
INSTRUMENTE · 03
Newsletter & E-Mail-Marketing
E-Mail ist der direkteste Kanal zu Bestandskund:innen und Interessent:innen — vorausgesetzt, Versand, Gestaltung und Datenpflege greifen sauber ineinander. Wir arbeiten dafür wahlweise mit der spezialisierten Plattform Brevo oder mit CMS-integrierten Lösungen in WordPress und TYPO3 — und binden auf Wunsch Ihr bestehendes CRM an das Newsletter-System an.
KI-generiert
Was dazugehört
- Newsletter-Strategie, Redaktionsplan und DSGVO-konformer Verteileraufbau mit Double-Opt-in
- Versand über Brevo: Automatisierung, Segmentierung und Auswertung
- CMS-integriertes Authoring in WordPress (The Newsletter Plugin) und TYPO3
- Inhalte per Klick direkt aus dem CMS in den Newsletter übernehmen
- Anbindung bestehender CRM-Systeme an das Newsletter-System über Schnittstellen
- Vorlagen im Marken-Look, Testversand und laufender Betrieb
Newsletter-Systeme im Detail
Ob eine spezialisierte Versandplattform oder eine direkt ins CMS integrierte Lösung sinnvoller ist, hängt von Redaktionsablauf, Datenhaltung und den vorhandenen Systemen ab. Beides lässt sich verbinden: Autoren-Komfort im CMS, Versand und Kontaktverwaltung über eine Plattform wie Brevo. Bestehende CRM-Systeme binden wir über Schnittstellen an.
Brevo (ehemals Sendinblue) ist eine in Europa entwickelte Plattform für E-Mail- und SMS-Marketing mit integrierten CRM- und Automatisierungsfunktionen. Sie bündelt Versand, Kontaktverwaltung, Segmentierung, Automatisierung und Auswertung an einer Stelle.
BrevoVorteile
- Europäischer Anbieter mit Fokus auf DSGVO-konforme Datenverarbeitung
- Kontaktverwaltung/CRM, Segmentierung und Double-Opt-in in einem System
- Automatisierte Strecken für Willkommens-, Reaktivierungs- und Transaktions-Mails
- Auswertung von Öffnungs- und Klickraten sowie Zustellbarkeit
- Offene Schnittstellen (API), über die sich CMS und Fremdsysteme anbinden lassen
Einsatzszenarien
- Eigenständiger Newsletter- und Automatisierungsbetrieb ohne zusätzliches CMS-Plugin
- Als Versand- und CRM-Rückgrat hinter einem CMS-integrierten Authoring
- Im Einsatz u. a. beim DJKB und bei Pallium
In WordPress entsteht der Newsletter direkt im CMS — etwa mit dem The Newsletter Plugin. Inhalte, die ohnehin auf der Website gepflegt werden, lassen sich per Klick in den Newsletter übernehmen, statt sie doppelt zu erfassen.
Vorteile
- Inhalte aus dem CMS per Klick in den Newsletter übernehmen — keine Doppelpflege
- Ein System für Website und Newsletter, im selben Marken-Look
- Redaktionsnahes Arbeiten im gewohnten WordPress-Backend
- Versand und CRM-Verwaltung können weiterhin über eine Plattform wie Brevo laufen (Anbindung über die Schnittstelle)
Einsatzszenarien
- Teams, die ihre Inhalte bereits in WordPress pflegen und wiederverwenden möchten
- Auftritte, bei denen Website und Newsletter aus einer Hand kommen sollen
In TYPO3 lässt sich der Newsletter direkt im Redaktionssystem verfassen. Auch hier stammen die Inhalte aus dem CMS; Versand und Kontaktverwaltung übernimmt bei Bedarf eine angebundene Plattform wie Brevo.
Vorteile
- Newsletter-Authoring direkt in TYPO3, im vorhandenen Redaktionsablauf
- Inhalte aus dem CMS übernehmen, ohne sie erneut zu erfassen
- Versand und CRM-Daten über die Brevo-Schnittstelle verwalten
- Passt zu größeren Redaktionsstrukturen und mehrsprachigen Auftritten
Einsatzszenarien
- Organisationen, die TYPO3 bereits als Redaktionssystem nutzen
- Referenzprojekt für Newsletter-Authoring in TYPO3 mit Brevo-Anbindung: die MFG
So gehen wir vor
Analyse & Strategie
Ziele, Zielgruppen und vorhandene Daten klären — und entscheiden, ob eine externe Plattform oder eine CMS-integrierte Lösung besser trägt.
System & Anbindung
Newsletter-System einrichten (z. B. Brevo), über die vorhandenen Schnittstellen an CMS und/oder CRM anbinden und einen DSGVO-konformen Verteiler mit Double-Opt-in aufsetzen.
Gestaltung & Vorlagen
Newsletter-Vorlagen im Marken-Look, die sich redaktionell befüllen lassen — bei CMS-Integration direkt aus den bestehenden Inhalten.
Versand & Automatisierung
Kampagnen und automatisierte Strecken aufsetzen, segmentieren und vor dem Livegang testen.
Auswertung & Weiterentwicklung
Öffnungs- und Klickverhalten auswerten und Inhalte wie Strecken kontinuierlich schärfen.
Referenzprojekte
TYPO3
NetterVibration
- Webentwicklung
- Strategie und Beratung
- Corporate Design & Grafik
- Sichtbarkeitsoptimierung SEO & GEO
- Social Media Marketing und Onlinemarketing
- Newsletter & E-Mail-Marketing
- Support & Kundenbetreuung
International führender Spezialist für Vibrationstechnik — internationaler Webauftritt auf TYPO3.
Aufgabe
NetterVibration, Spezialist für Vibrationstechnik seit 1953, benötigte eine moderne Karriere-Website, die das Unternehmen als attraktiven Zulieferer und Arbeitgeber sichtbar macht.
Lösung
pixelpublic setzte erstmals TYPO3 Version 13 ein und realisierte eine Karriereseite mit Google-Jobs-Integration, automatisierter Produktdatenbank, filterbarem Download-Center und Multi-Language-Setup für fünf Sprachregionen.
Ergebnis
Eine hochperformante, global skalierbare Plattform, die Fachkräfte dort erreicht, wo sie nach Jobs suchen.
TYPO3 · Mandantenfähig
Neuer Auftritt für den Badischen Sportbund
- Webentwicklung
- Newsletter & E-Mail-Marketing
Mandantenfähiger TYPO3-Auftritt für den Verband und seine Sportkreise, dazu das Newsletter-System auf Brevo.
Aufgabe
Der Badische Sportbund Nord e.V. wollte seinen Webauftritt modernisieren — das bisherige Design war nicht mehr zeitgemäß. Dazu kommt die Struktur des Verbands: Neben dem Verband selbst brauchen die Sportkreise eigene Präsenzen, mit eigenen Inhalten und eigenen Redaktionen, aber einem gemeinsamen Erscheinungsbild.
Lösung
Umfassendes Redesign auf Basis von TYPO3, mandantenfähig angelegt: Verband und Sportkreise teilen sich eine Installation und ein Erscheinungsbild, pflegen ihre Inhalte aber getrennt voneinander. Das hält den Betrieb zusammen, ohne die Untergliederungen zu bevormunden. Für die Mitgliederkommunikation kam ein Newsletter-System auf Basis von Brevo dazu.
Ergebnis
Ein Auftritt, der die Struktur des Verbands abbildet statt sie einzuebnen — mit einer Redaktion, die in den Sportkreisen sitzt, wo die Inhalte entstehen. Informationen sind leichter auffindbar, das Erscheinungsbild spricht auch jüngere Zielgruppen an.
NÄCHSTER SCHRITT
Reden wir über Ihr Vorhaben.
Erzählen Sie uns, was ansteht. Im Erstgespräch sagen wir Ihnen, was dafür nötig ist — und was nicht.
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